ErasmusDays 2020 an der FvLS

Erstmalig beteiligte sich auch die FvLS an den internationalen ErasmusDays. Dazu erstellte die Erasmus AG ein Quiz, bei dem alle Klassen und auch einige Lehrer ihr Wissen über Europa und die EU beweisen konnten. Ausgestattet mit neuen Gesichtsmasken, machten sich die Kleingruppen auf den Weg durch die Klassen. 10 teils knifflige Fragen wollten richtig gelöst werden. So wurde beispielsweise gefragt, wie viele Länder aktuell zur EU gehören (27) oder welches der längste Fluss in Europa ist (die Wolga). Bei der Auswertung, die ähnlich dem bekannten Hau-den-Lukas gestaltet war, zeigt sich dann, ob man eher zu den „Reisemuffeln“ oder zu den Europakenner gehörte. Wer Lust hatte, durfte anschließend noch Europa in unseren Geldbeuteln nachspüren und erraten, aus welchem Land verschiedene Münzen stammen. Gar nicht so einfach!

In der anschließenden Auswertung zeigte sich, dass wir einige super informierte Schüler an der FvLS haben, die alle Fragen richtig lösen konnten. Herzlichen Glückwunsch! Auf die Klassenbesten wartet in der kommenden Woche eine Kleinigkeit als Belohnung.

Außerdem überlegten sich die Teilnehmer der Erasmus AG, was sie sich für Europa wünschen. Diese Gedanken und Wünsche schrieben sie dann auf und ließen sie an europablauen Luftballons in den Himmel steigen.

Christine Deiser

 

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Wintersportwoche der Klassen 7 a/b in Inzell

Holpriger Start:
Als wir am Montag zur Wintersportwoche starten wollten, erfuhren wir, dass einige Schüler nicht teilnehmen dürfen, da sie in den Ferien ihren Urlaub in Südtirol verbracht hatten. So vielen dieser Maßnahme fünf Schüler zum Opfer und wir mussten bezüglich der Belegung der Unterkünfte umplanen.

Davon ließen wir uns aber nicht unterkriegen. Nach der zweistündigen Anreise nach Inzell bezogen wir unsere Hütten. Danach gingen wir voller Tatendrang zur Kesselalm zum Snow Tube. Trotz Dauerregens hatten die Schüler viel Spaß bei dieser Aktion. Nachdem alle vollkommen durchnässt waren, gingen wir wieder zurück zum Champ.

Schlechtes Wetter:
Der zweite Tag war wettertechnisch auch nicht besser. Bei ständigem Schneefall gingen wir mit Schneeschuhen hinauf zur Möseralm. Nach ca. 2 Stunden erreichten wir das Ziel. Nach einer kurzen Pause in der Alm ging es wieder zurück zur Sesselbahn.

Erholung:
Tag 3 stand im Zeichen der Entspannung. Am Morgen gingen wir für 3 Stunden ins Freizeitbad nach Ruhpolding. Und dann am Nachmittag durften wir mit dem Eventteam des BLSV einen Biathlon absolvieren. Gott sei Dank wurde dieser in der Sporthalle durchgeführt, da es wieder gelegentlich regnete.

Sonnenschein:
Donnerstag war dann das Wetter auf unserer Seite. Bei strahlendem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen machten wir uns auf zur Winklmoosalm. Dort schnallten wir die Langlaufski an und fuhren 10 km zur Moarlack. Vorher wurden die Schüler noch in die Technik des Langlaufs eingewiesen, weil die Mehrheit noch nie auf Langlaufski gestanden hatte. Erfreulicherweise hatten fast alle Spaß an dieser Aktion.

Rückreise:
Nachdem am Freitag die Hütten abgenommen wurden, machten wir uns bei strömenden Regen gegen 10:00 Uhr auf den Rückweg nach Schrobenhausen. Trotz dem mäßigen Wetters war es eine gelungen Woche für alle Teilnehmer.  

Jürgen Müller

  

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FastenzeitLebensreflexion zu Beginn der Fastenzeit

Mit ihrem eigenen Leben setzten sich viele Schüler zu Beginn der Fastenzeit im Religionsunterricht auseinander:

Am Beispiel des Propheten Elija lernten sie eine biblische Person kennen, der Gott einen Neuanfang gewährte, obwohl sie große Schuld auf sich geladen hatte. Im Anschluss daran reflektierten die Jugendlichen anhand bestimmter Leitfragen ihre eigene Lebenssituation und notierten unter Meditationsmusik auf einem Zettel, was in ihrem Leben nicht (so) gelingt. Diesen verbrannten sie anschließend in einer Feuerschale als Symbol dafür, dass uns Gott jederzeit einen Neustart ermöglicht.

Johannes Bauer